• Im Juli 2009 bin ich mit meiner Lebensgefährtin Angelina Pau Hana Fabian nach Uruguay gezogen. Dieses Land trägt die Sonne in seiner Nationalflagge:

    Uruguay Flagge mit Sonne

    Wir wohnten die erste Zeit bei einem deutschen Freund in Montevideo, der zu der Zeit gerade einen neuen Hund hatte, den er Sonntag genannt hatte.

    In Uruguay stellte ich im weiteren Verlauf zu meinem Erstaunen fest, dass einige in früheren Jahren erlernte Praktiken, wie das Surya-Namaskar – eine bekannte Übung aus dem Hatha-Yoga, die allgemein als Sonnengruß bekannt ist und das chanten des Gayatri-Mantras, das sich ebenfalls auf die Sonne bezieht, hier wieder in meiner spirituellen Praxis auftauchten, nachdem sie zuvor völlig aus meinem Leben verschwunden gewesen waren.

    Das Gayatri erwies sich als sehr gutes Werkzeug, um mit der alten hier vor ihrer Ausrottung durch die Einwanderer lebenden Sonnenkultur respektvoll in Kontakt zu treten und zu reinigen. Zudem hat sich das Gayatri auch als Schlaflied für unseren Sohn bewährt, wenn ich mit ihm im Tragetuch unterwegs bin. In einer solchen Situation hat es auch eine zusätzliche Qualität offenbart: Als Schutz vor Moskitos! Ich ging morgens mit meinem im Tragetuch eingeschlafenen Sohn am Strand spazieren. Der Morgen entpuppte sich als sehr mild, so dass auf einmal Hunderte Moskitos um uns herum schwirrten. In solchen Situationen war ich in früheren Zeiten des öfteren dann nur damit beschäftigt gewesen, mich meiner Haut zu erwehren und das Baby zu verteidigen. Dieses Mal war ich gerade schon dabei gewesen, das Gayatri Mantra zu singen, um meinem Sohn das Einschlafen zu erleichtern und fuhr damit fort, die Atmosphäre mit dem Mantra zu reinigen. Interessanterweise stellte ich dann nach einer Weile fest, dass kein einziger Moskito sich auf uns gesetzt hatte! Es waren keinerlei Abwehrmaßnahmen erforderlich gewesen! Durch das bewusste Chanten des Mantras hatte sich die Schwingung so erhöht, dass die Moskitos uns in Ruhe ließen.

    Das erste Haus, das wir hier in Uruguay gemietet hatten und in dem unser Sohn geboren wurde, wurde auf einmal von den Vermietern mit einem Namen versehen. Na, dreimal darfst Du raten, wie das Häuschen jetzt heißt … na klar: Casa Sol (zu deutsch: Haus Sonne)

    Die nächste Entdeckung erstaunte mich dann schon fast nicht mehr… durch einen alten Bekannten in Deutschland hatte ich vor vielen Jahren bereits vom Maya-Kalender gehört. Er ist Schüler vom José Argüelles-Jünger Johann Kössner und hielt sogar Vorträge darüber. Diese Schule sagt, es gebe keine lebenden Maya mehr und daher sei es nötig gewesen, den Kalender in einen neuen Kontext zu stellen, was dann auch wortreich und mit Bezugnahme auf eine vermeintlich frauenfreundliche  Haltung populäresoterisch begründet wird. Trotz mehrfacher Versuche, mir den Nutzen der  Beschäftigung mit diesem mir eher ausgedacht erscheinenden komplexen Werk nahezubringen, ließ es mich kalt… auch mein Geburts-Kin, nach dieser Methode berechnet, berührte mich nicht weiter. Hier  in Südamerika entdeckte ich dann, dass es sehr wohl lebende Maya gibt, sogar einige Millionen von ihnen, und dass in ihrer Kultur auch ein ununterbrochener Bezug zum alten Mayakalender vorhanden ist! Dann wollte ich natürlich auch wissen, welches Geburts-Kin denn nach dieser traditionellen Kalenderlesart meinem Geburtsdatum entspricht. Nun ja, muss ich es nach der Vorgeschichte hier wirklich noch erwähnen? Es ist natürlich auch hier wieder die Sonne … und mit diesem Zeichen, sowie der dazu gehörigen Erklärung, die auf meinen Geburtstag abgestimmt ist, kann ich tatsächlich etwas anfangen, da sie sich in meinem Leben wiederspiegelt: "Der Weg in die Einheit der Liebe – wird heute verändert und verbessert."

    Oben erwähnte ich ja die Geburt unseres Sohnes… er bekam von der alten paraguaischen Schamanin Efigenia Barrientos den Guarani-Namen Rankunang … das heißt übersetzt: Sohn der Sonne

    Dass die sich gewaltig verstärkenden Sonnenwinde für das Bewusstseinswachstum auf diesem Planeten zuständig sind, das derzeit stattfindet, steht – so denke ich zumindest – außer Frage. Auch wenn die momentan Herrschenden versuchen, durch Chemtrails und Lügen über die angebliche Gefährlichkeit der Sonnenstrahlen, die Auswirkungen der Sonne auf das Bewusstsein der Menschen zu blockieren, lässt es sich nicht verhindern, dass einzelne Menschen mehr und mehr aufwachen. Diesem Aufwachen ist meine Arbeit und dieser Blog gewidmet.

    Alles (IST) Liebe,

    Alexander Gottwald

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    Posted by bewusstsein @ 2:02 am for Maya-Kalender, Sonne, über Alexander Gottwald |

    One Comment to "So viel Sonne, kann das Zufall sein?"

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